Was will ich wirklich?

Wenn wir uns einen Hund wünschen, mag die Sache noch relativ einfach sein. Wir haben bestimmte Vorlieben für Rassen, ob er männlich oder weiblich sein soll, haaren oder nicht, groß oder klein etc. und oft genug haben wir auch eine genaue bildliche Vorstellung von unserem neuen "Freund" - - wir kreieren Bilder oder wir bedienen uns eines Bildes, welches uns im Außen bereits präsentiert wurde.

 

Bei der Frage nach den wirklichen Lebenszielen meiner Klienten kommt oft ein großes Schulterzucken. Warum ist das so? Wir wünschen uns doch nicht zum ersten Mal etwas in unserem Leben, aber bei so einer Frage - die sich bedeutend anfühlt - zögern die meisten.

 

Sie zögern, weil...: 

  • sie nicht genau wissen, was sie eigentlich möchten
  • sie es nicht genau benennen können, was sie möchten
  • sie sich keine Vorstellung von dem machen können, was sie möchten
Und viele geben bei den ersten Irritationen wieder auf und sagen sich:" Ach, das ist sowieso nichts für mich!"
Dabei ist es so einfach!
Fragen Sie sich einfach:
  1. Mit welchem Gedanken möchte ich morgens aus dem Bett hüpfen?    und
  2. Mit welchem Gedanken möchte ich am Abend einschlafen?
Wenn Sie darauf Antworten gefunden haben, dann baut sich Ihr Glück um diese Gedanken herum auf. Es kann gar nicht anders.
Denn: "Was wir denken, kehrt zu uns zurück!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg damit und würde mich freuen, wenn Sie mich an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen.
Herzlichst
Ihre Jeanette Richter

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